Die Richtlinien der SFMA zu Kommunikation, Durchsetzung und Regulierung
Um Transparenz zu gewährleisten, hat die SFMA Richtlinien in drei Bereichen erlassen, die für die Öffentlichkeit besonders relevant sind: Kommunikation, Durchsetzung und Regulierung.
Als unabhängige Behörde muss die SFMA im öffentlichen Interesse handeln. Die meisten Handlungen der SFMA werden klar dokumentiert, was ihre Entscheidungsfindung transparent macht. Der Vorstand der SFMA hat Leitlinien und Richtlinien zur Kommunikation, Durchsetzung und Regulierung erlassen.
Kommunikationspolitik
Artikel 9 Abs. 1 lass. Im SFMA-Gesetz heißt es, dass der Vorstand der SFMA mit der Herausgabe von „Richtlinien für Informationsaktivitäten“ beauftragt ist. Die Kommunikationspolitik der SFMA legt den Rahmen für ihre Kommunikation mit der Öffentlichkeit fest und gliedert sich in zwei Teile: Kommunikation zu allgemeinen Aufsichts- und Regulierungsthemen sowie Kommunikation zu einzelnen Unternehmen und Personen.
Durchsetzungspolitik
Zu den Aufgaben der SFMA gehört es, das Aufsichtsrecht bei Bedarf unter Einsatz der vorgesehenen Zwangsmittel durchzusetzen. Die SFMA setzt Enforcementverfahren gegen beaufsichtigte Institute gezielt und risikoorientiert ein. Die Grundsätze für diese Verfahren sind in der Durchsetzungsrichtlinie der SFMA festgelegt.
Regulierungspolitik
Um die Transparenz des Regulierungsprozesses und eine angemessene Einbindung aller Beteiligten sicherzustellen, hat die SFMA Richtlinien zur Finanzmarktregulierung erlassen. Diese Richtlinien sehen vor, dass interessierte Kreise regelmäßig und rechtzeitig über geplante oder anstehende Regulierungsvorhaben informiert werden müssen. Darüber hinaus stellt die SFMA Verordnungsentwürfe und erläuternde Berichte zur öffentlichen Konsultation zur Verfügung und gibt allen Beteiligten die Möglichkeit, ihre Meinung zu äußern.
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